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Kulturhistorisches Museum

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg ist bekannt für seine großen Mittelalterausstellungen

Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Plänen des Wiener Architekten Friedrich Ohmann unter Verwendung von Stilelementen der Renaissance und Gotik erbaut. Mit der Eröffnung 1906 übernahm sein Gründungsdirektor Theodor Volbehr (1862-1931) die in Vereinen und im Besitz der Stadt eingerichteten kunsthandwerklichen Sammlungen und präsentierte im Zentrum der Museumsanlage die bedeutendsten "Alterthümer" aus der Stadtgeschichte. Die Errichtung des Osttraktes erfolgte in einer zweiten Bauphase 1912/1913. Nach der Teilzerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges und dem nahezu vollständigen Verlust seiner wertvollen Kunstschätze in den Auslagerungsorten begann bereits 1945/46 der Wiederaufbau als Kulturhistorisches Museum, in dem dann auch das Museum für Naturkunde untergebracht wurde. 

Der Kunstbestand umfasst derzeit Gemälde des 15.-20. Jahrhunderts, Textilien, kostbare Bildteppiche aus Flandern, Möbel aus verschiedenen Jahrhunderten, Keramik und einige Spezialsammlungen. Das Museum ist weit über die Grenzen des Landes hinaus für seine hervorstechenden Themenausstellungen wie „Aufbruch in die Gotik“ oder „Otto der Große und das Römische Reich“ bekannt.

Dauerausstellungen

Magdeburg - Die Geschichte der Stadt, Eröffnung der Kapitel 8 bis 12
Wunder des Lebens - Artenvielfalt im Zeichen der Evolution, im Naturkundemuseum

Eintritt

Eintritt: 3,00 EURO
Eintritt ermäßigt: 2,00 EURO
Gruppen (ab 12 Pers.): 2,00 EURO pro Person

Öffnungszeiten

Täglich 10-18 Uhr

Kontakt

Kulturhistorisches Museum
Otto-von-Guericke-Straße 68-73
39104 Magdeburg
0391/540-3501
museencQd@magdeUKfburg.d3efO0WC
www.khm-magdeburg.de