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Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

961 wurde Giebichenstein erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg diente den Magdeburger Erzbischöfen als zeitweiliger Regierungssitz, bis zur Fertigstellung der Moritzburg in Halle (1503) als Hauptresidenz. Im Dreißigjährigen Krieg (1636) wurde die Festung teilweise ruiniert.

Saale Burg Giebichenstein in Halle

Seit 1966 ist sie Architektur-Freilichtmuseum. Im Ergebnis umfassender Restaurierungsarbeiten seit Anfang der 90er Jahre wurden weitere Mauerreste freigelegt. So sind Teile der alten Ringmauern, Fundamente von Wohngebäuden, u. a. die eines Wohnturms, mit Mauern von drei bis fünf Metern Stärke, Fundamente der Burgkirche, der Hof mit originaler mittelalterlicher Pflasterung und ein Tonnengewölbe zu sehen. Der Torturm (12. Jhd.) bietet als Aussichtsturm einen einmaligen, unvergesslichen Blick über das Saaletal. Die Unterburg ist seit 1921 Sitz der heutigen Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Kontakt

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
Tel. 0345/7751-50
burgCaVflpostGTfT7@burHlgg-hahYlle.Adeb5stN

www.burg-halle.de

Stadtmuseum Halle
Seebener Straße 1
06114 Halle (Saale)
Tel.: 0345/5233857
stadNfg2StmuswFZdeum@cbeVFhallge.desOV

www.halle.de